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	<title>Politur</title>
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	<description>Ein Politicker auf Abwegen oder die Politour des Kreises</description>
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		<title>Facebook &amp; Co. auch für Kaufleute &amp; Co. …</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;und so zwitschern auch die Parteien mit Zahlreiche Unternehmen des Mittelstandes &#8211; das sind solche bis zu 500 Mitarbeitern &#8211; pflegen über Soziale Netzwerke ihr Image und suchen dabei auch nach neuen Mitarbeitern. Kann aber bei Online-Aktivitäten nicht doch auch so einiges schief laufen? Wie nun macht man &#8216;s richtig, damit Social Media auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trupoli.com/wp-content/uploads/Twitter-2.jpg"><img src="http://www.trupoli.com/wp-content/uploads/Twitter-2-150x150.jpg" alt="" title="Twitter 2" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1070" /></a><strong><em>&#8230;und so zwitschern auch die Parteien mit</em></p>
<p>Zahlreiche Unternehmen des Mittelstandes &#8211; das sind solche bis zu 500 Mitarbeitern &#8211;  pflegen über Soziale Netzwerke ihr Image und suchen dabei auch nach neuen Mitarbeitern. Kann aber bei Online-Aktivitäten nicht doch auch so einiges schief laufen? Wie nun macht man &#8216;s richtig, damit Social Media auch für Firmen erfolgreich  wird?<br />
</strong><br />
Stärker vom Design als vom Firmennamen beachtet werden tagtäglich tausende moderner Haustür-Klingel-und Sprech-Anlagen, die von Siedle in Furtwangen im Schwarzwald stammen. Dort im Wald, wo einst die Kuckucksuhr „erfunden“ wurde, ist längst auch „Twittern“ selbstverständlich. </p>
<p>Bei 550 Mitarbeitern und einem Umsatz von 77 Millionen Euro im Jahr werden von Siedle seit drei Jahren regelmäßig Neuheiten auf Twitter oder Facebook ge-postet. Und auch Firmenfilmchen werden auf „Youtube“ eingestellt.<br />
Diese Informationskanäle sollen &#8211; wie anders könnte es sein &#8211; auch eine jüngere Zielgruppe erreichen, auch wenn auf Rückmeldungen von den Nutzern der Portale noch gewartet werden muss&#8230;Während die Filme auf Youtube schon tausendfach abgerufen wurden. So ist man mit dem Ergebnis  zufrieden, weil man sich eben nicht an den Größen des Show-Bizz orientiert, was  für  eine solide Unternehmenskommunikation wohl auch auch nicht angestrebt wird. Von den Klicks der Pop-Titanen ist man zwar weit, weit entfernt, doch ist man auch über die Gehversuche schon hinaus, sich auf dem Feld der neuen Medien zu tummeln.</p>
<p>Wenn Social-Media-Experten raten,  „peu à peu“ zu beginnen, ist man auf jeden Fall schon mal mit dabei, statt drauf zu  verzichten. Wer nämlich in den sozialen Medien schon gar nicht auftaucht, würde es künftig schwer haben beachtet zu werden. Mittelfristig muss sich selbst Bäcker Lehmann an die sozialen Netzwerke ran machen. Gibt es doch schon Apps, mit denen man in den großen Städten Kneipen aufrufen kann, um das Getränk zu bestellen, noch während man einen Parkplatz sucht&#8230;<br />
Ob Video-Clips, Foren oder soziale Netzwerke – das web bietet jede Art an  Kommunikation und dazu auch die nötige Reichweite. Kann man doch bei Facebook auch als Unternehmen theoretisch mit 800 Millionen Nutzern Kontakt bekommen. Nicht ein Fachblatt bietet dies. Und weil immer mehr Käufe über das Internet zustande kommen und die Meinung der Freunde auf Facebook oft  mehr zählt als jedes Testurteil, kann  man sich „teure Marktforschung“ eigentlich sparen.  Infos sind übe die „Freunde“ Facebook schnell, meist zuverlässig und günstig zu haben.<br />
Lässt mancher gar in Foren ins Wohnzimmer blicken oder gibt individuelle Infos preis, ist es mit den sozialen Medien möglich, potenziellen Kunden so nah wie möglich zu sein.</p>
<p>Doch eines gilt auch: wird eine berechtigte Reklamation nicht zuverlässig bearbeitet, kann dies zu eine Social-Media-Krise auslösen. Denn Unzufriedenheit macht sich wohl noch schneller breit. Als wenn vieles als tadellos gilt. Fazit: Die Stimmung ist im wahrsten Sinne „wahrzunehmen“ und auf  Kritik muss reagiert.</p>
<p><strong>Wie machen dies die Parteien?</strong></p>
<p>Bei der Facebook-Präsenz der Parteien gibt es noch große Unterschied, sowohl qualitativ als auch quantitativ muss noch aufgeholt werden. Ob jedoch „Landingpages“  *) , die politisch Interessierte willkommen heißen, immer auch positiv auf die Fanzahlen auswirken, ist noch unbestätigt. Denn die „Interaktion“ bleibt bei den Parteien meist unbeachtet. Noch reagieren die Partei nicht auf ge-postete Kommentare. Und das, obwohl eine interaktive, dialog-orientierte Strategie an Kommunikation der demokratischen Meinung zuträglich wäre. Denn nur, wenn sich die Parteien für die Meinungen der User interessieren, signalisieren sie auch Interesse daran, mehr Menschen zu motivieren, sich zu Wort zu melden.<br />
Ergebnis: Facebook-Seiten bieten auch für Parteien ein großes Potential, ohne dass dies ausreichend genutzt würde. Sich hierin schnell zu ändern, könnten große Wirkung haben, wenn auch junge Bürger und Wähler erreicht werden sollen.</p>
<p><em>*) Eine Landing Page (englisch landing page etwa ‚Landeseite‘), selten auch Marketing-Page, ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u. a.) erscheint. Diese Landing Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Response-Elements (z. B. Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.<br />
(aus: Wikipedia)</em></p>
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		<title>Künftige Demographie als Chance &#8211; Kommt ein neuer Zivi?</title>
		<link>http://www.trupoli.com/1053/kunftige-demographie-als-chance-kommt-ein-neuer-zivi/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[„In the Year 2525“ war und ist ein futuristischer Folk-Rock-Song des Duos Zager &#038; Evans aus dem Jahre 1969, in dem die beiden besingen, wie sich wohl die Beziehung des Menschen zur Technologie und zur Erde entwickeln wird. Noch ist die Welt deutlich davon weg, weshalb sich in unserer Dekade aber trotzdem die Fragen stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trupoli.com/wp-content/uploads/Zager-und-Evans.jpg"><img src="http://www.trupoli.com/wp-content/uploads/Zager-und-Evans.jpg" alt="" title="Zager und Evans" width="126" height="109" class="alignright size-full wp-image-1056" /></a><strong><em>„In the Year 2525“</em> war und ist ein futuristischer Folk-Rock-Song des Duos Zager &#038; Evans aus dem Jahre 1969, in dem die beiden besingen, wie sich wohl die Beziehung des Menschen zur Technologie und zur Erde entwickeln wird. Noch ist die Welt deutlich davon weg, weshalb sich in unserer Dekade aber trotzdem die Fragen stellen lassen: <em>Wie wird unsere Gesellschaft im Jahr 2030 aussehen? Welche Voraussetzungen sind notwendig, um Schrumpfungs- und Alterungsprozesse hierzulande zu kompensieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiterhin sicherzustellen? </em></strong></p>
<p>Fragen, denen sich Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft auf dem 1. Berliner Demografie Forum (BDF) an der ESMT European School of Management and Technology erstmals im Januar 2012 stellten. Ihr Ziel: das Bewusstsein für die demografische Entwicklung und deren Folgen in Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft nachhaltig zu verankern.</p>
<p>Was längst europaweit bekannt ist: Deutschland schrumpft und wird älter, gleichzeitig wird das Zusammenleben von Familien vielfältiger. Daraus leitet sich ab, dass der demografische Wandel  aber auch Chancen bietet. Decken sich doch durch den aktuellen Fachkräftemangel ökonomische Interessen und<br />
gesellschaftspolitische Herausforderungen, was Potenzial einer Zukunftsaufgabe zu nutzen ist.</p>
<p>Vielfältig auch die Lebensplanung des Individuums und der Partnerschaften: Kinderwünsche zu unterstützen, Kinder und Jugendliche zu fördern, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu empfinden und den älterer Menschen die „gesellschaftliche Teilhabe“  zu ermöglichen.<br />
Verbunden damit steht ganz oben auf der Liste, die junge Generation zu entlasten, denn wenn sich die nachfolgende Generation verweigert, weil sie sich den Aufgaben nicht gewachsen fühlt, kann man sich kaum vorstellen, wie die demografischen Herausforderungen bestanden werden kann.</p>
<p><strong>Kommt eine neue Zivi-Pflicht bis 2015&#8230;?</strong></p>
<p>Verbunden damit sind auch die Lösungen, die Ganztagsschulen auszuweiten und ein soziales Jahr verpflichtend zu machen, um die Sozialsysteme zu entlasten. Gleichzeitig muss das bisherige Umlage-finanzierte Sozialsysteme in das einer Kapitaldeckung überführt werden. Und auch die Qualität bei ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen ist zu erhöhen. Auch ist eine Immigrations-Politik zu gestalten, die Migranten motiviert, nach Deutschland zu kommen.</p>
<p>Mit dem Berliner Demografie Forum haben die Initiatoren eine Dialogplattform geschaffen, die einen interdisziplinären Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ermöglicht und das Thema Demografie-Wandel somit in einem umfassenden Kontext beleuchtet. </p>
<p>Das BDF sieht sich als eine parteiübergreifende, internationale Debatten-Plattform zum demografischen Wandel, indem internationale Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammengeführt werden, um gemeinsam Lösungsansätze zu diskutieren und diese nachhaltig zu entwickeln.<br />
Hiermit soll auch die Bedeutung demografischer Einflussfaktoren in einer breiteren Öffentlichkeit verankert werden. Nach einem Auftakt im Januar 2012 soll das  Forum künftig einmal im Jahr stattfinden. Initiatoren sind das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie der Versicherer Allianz. </p>
<p><em>Weitere Infos unter https://www.berlinerdemografieforum.org</em></p>
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		<item>
		<title>Vom Zahnarzt zum Vize-Kanzler&#8230;</title>
		<link>http://www.trupoli.com/1042/vom-zahnarzt-zum-vize-kanzler/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Was, bitte, macht jemanden zum Kompetenzträger&#8230;? &#8211; Neue campact-Aktion! Ist das dann nun tatsächlich großartig? &#8211; Bundeskanzlerin Merkel will die Finanztransaktions-Steuer im Euroraum. Das verkündete sie nach dem jüngsten Treffen mit Frankreichs Präsident Sarkozy. Doch die FDP &#8211; klein aber bockig &#8211; kündigt schon an, weiter zu blockieren, die Finanzinvestoren an den Kosten der Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Was, bitte, macht jemanden zum Kompetenzträger&#8230;? &#8211; Neue campact-Aktion!</em></p>
<p>Ist das dann nun tatsächlich großartig? &#8211;  Bundeskanzlerin Merkel will die Finanztransaktions-Steuer im Euroraum. Das verkündete sie nach dem jüngsten Treffen mit Frankreichs Präsident Sarkozy. </strong></p>
<p>Doch die FDP &#8211; klein aber bockig &#8211; kündigt schon an, weiter zu blockieren, die Finanzinvestoren an den Kosten der Krise zu beteiligen. FDP-Chef Rösler, gelernter Zahnarzt bei der Bundeswehr,  will der Steuer nur zustimmen, wenn alle EU-Staaten sie einführen. Irgendwie ein durchsichtiges Manöver, weil er genau weiß, dass sich Großbritannien darauf nicht einlässt. </p>
<p>Nun ist das Aktionsbündnis „campact“ der Auffassung, Rösler müsse man zeigen, dass Bürger/innen dessen Lobby-Politik für Banken und Spekulanten nicht weiter dulden. Schon haben Mitte Januar 68.000 Personen den Appell unterzeichnet. Sobald 100.000 Unterschriften beisammen sind, will man diese an Minister Rösler überreichen. </p>
<p>Mit der Steuer würden endlich erste Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen: „Spekulative Geschäfte sollen eingedämmt werden, Banken und Fonds als Verursacher der Krise für deren Kosten zahlen.“ </p>
<p>Doch die FDP behaupte, mit der Einführung der Steuer in den 17 Ländern der Eurozone würden Finanzgeschäfte massiv zu anderen Finanzplätzen verlagert. Die Steuer aber soll nach dem Vorschlag der EU-Kommission für alle Geschäfte gelten, bei denen einer der Partner seinen Sitz in Europa hat. Um also die Steuer zu umgehen, müsste eine Bank ihren Firmensitz verlagern. Ist sowas realistisch&#8230;?</p>
<p>Hat der campact-Kooperationspartner Attac &#8211; als globalisierungs-kritische Bewegung &#8211; jahrelang für die Einführung einer &#8220;Tobin-Steuer&#8221; gestritten, steht diese kurz vor Einführung. Und deshalb treffen sich die Euro-Länder und die weiteren EU-Staaten, um über die Steuer zu beraten. Bis dahin muss, so camapact, dafür gesorgt sein, dass die FDP ihre Blockadehaltung aufgibt.</p>
<blockquote><p><em>An den FDP-Parteivorsitzenden</p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Rösler,</p>
<p>eine Steuer auf Finanztransaktionen – wie sie die EU-Kommission fordert – würde Banken, Versicherungen und Hedgefonds endlich an den Kosten der Finanzkrise beteiligen. Spekulative Geschäfte als eine Ursache der Krise würden eingedämmt.</p>
<p>Falls eine EU-weite Steuer am Widerstand Großbritanniens scheitert, muss sie zunächst in den Staaten der Eurozone eingeführt werden. Ich fordere Sie und Ihre Partei auf, diesen wichtigen, ersten Schritt nicht länger zu blockieren. Machen Sie den Weg frei für eine Finanztransaktionssteuer in den Ländern der Währungsunion! </em></p></blockquote>
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		</item>
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		<title>„Affäre Wulff“&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was regen wir uns eigentlich auf&#8230;? Neben der allgemeinen Medienschlacht ein wenig davon, was noch festzustellen und nachzulesen ist, auch wenn man zur „Beschädigung des Amtes &#8216;Bundespräsident&#8217; “ geteilter Meinung sein will und kann und darf: In seiner Zeit als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen war Rau in Affären der WestLB involviert. http://de.wikipedia.org/wiki/WestLB>. So berichtete Der Spiegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Was regen wir uns eigentlich auf&#8230;?</em></p>
<p>Neben der allgemeinen Medienschlacht ein wenig davon, was noch festzustellen und nachzulesen ist, auch wenn man zur „Beschädigung des Amtes &#8216;Bundespräsident&#8217; “ geteilter Meinung sein will und kann und darf:</strong></p>
<blockquote><p>In seiner Zeit als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen war Rau in Affären der WestLB  involviert.</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/WestLB>.</p>
<p>So berichtete Der Spiegel im Februar 2000 in einer durch massive Versuche der Verhinderung der Berichterstattung begleiteten Reportage, dass die WestLB in undemokratischer Weise zu einer geheimen Nebenkasse des Landes gemacht wurde, wobei Reisen für Regierung und Reisen für den Wahlkampf nicht sauber getrennt wurden und Regierungsarbeit aus Quellen finanziert wurde, die das Parlament nicht kannte und nicht kontrollieren konnte.<br />
<http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Spiegel>  </p>
<p>Neben dem im Spiegel-Bericht genannten Protagonisten Johannes Rau handelt es sich auch um dessen Nachfolger Wolfgang Clement <http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement> .[7] <http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau#cite_note-6> </p>
<p>Als Kanzlerkandidat ließ Rau sich im Wahlkampf 1986/87  von der DDR-Regierung unterstützen <http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1987> . </p>
<p>Nachdem er die volle Anerkennung einer DDR-Staatsbürgerschaft in Aussicht gestellt hatte, machte die DDR-Führung Egon Bahr bei einem Besuch 1986 das Zugeständnis, die Einreise von rund einhunderttausend Tamilen und anderen Flüchtlingen pro Jahr über DDR-Flughäfen in die Bundesrepublik künftig zu unterbinden [8]<br />
<http://de.wikipedia.org/wiki/Egon_Bahr><http://de.wikipedia.org/wiki/Tamilen>   <http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau#cite_note-7> [9] <http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau#cite_note-8> </p>
<p>Weiterhin war Rau in die Düsseldorfer Flugaffäre verstrickt.<br />
<http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorfer_Flugaff%C3%A4re> . </p>
<p>Dabei zahlte die WestLB führenden Politikern von der SPD – aber auch von der CDU – nicht nur deren private Flugkosten, sondern setzte die überhöhten Rechnungen auch von der Steuer ab. Die Überhöhung der Rechnungen kam daher, dass bei einigen Flügen als Stewardessen getarnte Prostituierte mitgenommen wurden.[10]. Die Düsseldorfer Flugaffäre wurde bislang nicht umfassend aufgearbeitet.<br />
<http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau#cite_note-9> </p>
<p>Die WestLB übernahm auch die Kosten in Höhe von 150.000 DM für ein Fest, das Johannes Rau anlässlich seines 65. Geburtstages am 18. Januar 1996 mit 1.500 Gästen feierte.[11] <http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rau#cite_note-10> “</p>
<p><strong><em>aus: Wikipedia zu Herrn Johannes Rau aus Wuppertal, eh. Ministerpräsident aus NRW und im 2. Anlauf auch Bundespräsident</em></strong>
</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>„Working poor“ und hin zum Aufstocken!</title>
		<link>http://www.trupoli.com/1025/%e2%80%9eworking-poor-und-hin-zum-aufstocken/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Prekäre Arbeitsverhältnisse oder gebrochene Berufs-Biographie &#8211; dem Betroffenen ist es eigentlich &#8216;wurscht&#8217;. Steht doch eines für ihn fest: Ohne Geld geht kaum was und mit wenig Geld nur wenig mehr. Noch immer hat die Comic-Figur Rabenau recht: Mit Geld ist es ungleich besser, als es ohne Geld schlechter ist! Und auch die berühmte „Schere zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prekäre Arbeitsverhältnisse oder gebrochene Berufs-Biographie &#8211; dem Betroffenen ist es eigentlich &#8216;wurscht&#8217;. Steht doch eines für ihn fest: Ohne Geld geht kaum was und mit wenig Geld nur wenig mehr. Noch immer hat die Comic-Figur Rabenau recht: Mit Geld ist es ungleich besser, als es ohne Geld schlechter ist!</strong></p>
<p>Und auch die berühmte „Schere zwischen Arm und Reich“, die da immer weiter auseinander geht, hilft dem „armen Mann“ kaum auf die Sprünge. Fakt ist, dass Fakt ist: Wer nicht wenigstens 10 Euro die Stunde netto erdient, kann sich als Single kaum über Wasser halten. Eineinhalb-Zimmer-Wohnung, günstige Flatrate fürs Handy, ein wenig Vericherung für den Notfall &#8216;Haftpflicht&#8217;, kleines Auto, wenn überhaupt, und dann eben Maloche, Maloche, Maloche&#8230;am besten wie in den USA als Doppel-Jobber.</p>
<p>Also ist dies nicht nur zwischen reichen und armen Ländern so, sondern auch zwischen den einzelnen Einkommensgruppen in unserem Land: Das Gefälle ist enorm. Und siehe da, einzelne Millionäre (!) haben erkannt, das muss sich, da kann sich was ändern. Selbst höhere Steuern, wie die drei Punkte für die Reichen, sind angedacht.</p>
<p>Gibt es viele Personen, die arbeiten gehen und wenig nur zum Leben verdienen. Stellt sich die Frage, wie nur kam es dazu und an welchen Stellschrauben ist zu drehen, um möglichst viele Probleme zu lösen &#8211; sowohl national wie auch global.</p>
<p><strong>Armut, die wächst</strong></p>
<p>Die Unterschiede zwischen den einkommensstarken Bevölkerungsschichten und den Niedriglöhnern wächst kontinuierlich, was eben auch zu einem hohen Anteil an „tatsächlich Armen  in unserer Gesellschaft führt. Deutschland liegt mit diesen Daten im Mittelfeld der OECD-Länder. Diese verstärkte Ungleichheit besorgt Sozial-Experten, da diese Tatsachen den sozialen Zusammenhalt schwächen und politische Instabilität schaffen.<br />
Noch ist die Zunahme der „Erwerbsarmen“ neu, doch gibt es sie, die Menschen, die trotz Arbeit<br />
an der Armutsschwelle leben und als „Aufstocker“ staatliche Leistungen beziehen..<br />
Im wahrsten Sinne „arm“ zu sein, stellt sich nicht nur als Mangel an Geld dar, sondern bedeutet auch, ohne kultureller und sozialer Teilhabe zu sein, gepaart mit mangelndem politischem Einfluss und verringerten Bildungschancen. </p>
<p>Nirgendwo ist die Schulleistung so eng an die soziale Herkunft gekoppelt wie in Deutschland. Zeigt doch die jüngste Pisa-Studien, dass Deutschland in Bezug auf Bildungsgerechtigkeit im<br />
internationalen Vergleich lediglich aufgeholt hat, der Teufelskreis aus geringeren Bildungschancen<br />
für Kinder aus ökonomisch schwachen Familien ist nahezu geschlossen Es resultierenden draus schlechtere Schulabschlüsse, schlechtere Erwerbsbiografien und ein höheres Armutsrisiko.</p>
<p><strong>Aufstocken, weil schäbig bezahlt&#8230;</strong></p>
<p>Das amerikanische „working poor“ macht das Phänomen deutlich, dass Menschen trotz Erwerbstätigkeit arm bleiben. Und Erwerbsarmut gibt es nun auch in Deutschland: 14 von 100 Personen der erwerbstätigen Bevölkerung sind betroffen.<br />
Einige werden zu „Aufstockern“, für die das „schäbige“ Arbeits-Einkommen auf das Niveau der Grundsicherung für Arbeitsuchende aufgestockt wird.<br />
Für 1,4 Millionen Menschen war dies 2010 der Fall, worin der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine „milliardenschwere Subventionierung des Lohndumpings“ sieht.</p>
<p>Und schon hört man die Arbeitgebervertreter über deren „Kostenfalle“ reden: Lieber Arbeit statt Arbeitslosigkeit bezahlen! Was genau bedeutet, dass es wohl produktive Arbeiten gibt, die aber bei mangelnder Effizienz kaum das Entgelt für die Arbeitskräfte wert sind. Denn nur bei niedrigen Löhne könnten auch Menschen mit Handicaps, Teilzeit arbeitende alleinerziehende Mütter oder Geringqualifizierte überhaupt Arbeit finden, statt dauerhaft arbeitslos zu sein.</p>
<blockquote><p>„Kern sozial gerechter Politik ist es, ökonomische und soziale Teilhabe- und Verwirklichungschancen für alle Mitglieder in der Gesellschaft zu ermöglichen. Politik, die dazu beitragen will, Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern, kann sich daher nicht in der Sicherung materieller Grundbedürfnisse erschöpfen. Dauerhafte Abhängigkeit von staatlicher Fürsorge führt zur Verfestigung von Armut – teilweise über Generationen hinweg – und muss vermieden werden. Entscheidend für den Erfolg einer solchen Politik ist eine wirksame Aktivierungspolitik mit Angeboten etwa für Betreuung, Bildung und Weiterbildung, um die Beteiligten zu befähigen, so weit wie möglich vom Bezug von Transferleistungen unabhängig zu werden. Alle müssen die Chance erhalten, ihre individuellen Möglichkeiten auszuschöpfen“.</p>
<p>Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Juli 2008, http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/forschungsbericht-der-3-armuts-und-reichtumsbericht-der-bundesregierung.html</p></blockquote>
<p><em>Weitere Infos:</p>
<p>http://blog.zeit.de/schueler/2010/09/09/gesellschaftsstrukturen-und-sozialer-wandel</p>
<p>http://www.zeit.de/2011/34/Deutschland-Ungleichheit</p>
<p>http://www.der-paritaetische.de/startseite/artikel/news/verhaertete-armut-paritaetischer-legt-armutsbericht-2011-vor</p>
<p>http://www.bpb.de/publikationen/ZYV41G,0,0,Nr_44_Soziale_Gerechtigkeit.html</p>
<p>http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_33013_33014_2.pdf</p>
<p>http://www.politische-bildung.de/armut_in_deutschland.html</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Als Schlagzeilen: Parolen zur deutschen Bildungspolitik</title>
		<link>http://www.trupoli.com/1013/als-schlagzeilen-parolen-zur-deutschen-bildungspolitik/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:01:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch immer lauten die Schlagzeilen „Frauen in Führungspositionen“, die quer durch die mediale Welt quellen. Frau Annette hat &#8216;s dorthin schon geschafft. Ist sie doch von der Kultusministerin im Musterländle mit der Koalition in Berlin von Partei-Schwester Angela zur Bundes-Bildungsministerin berufen worden. Warum also noch immer die Vorwürfe bei soviel vermeintlicher Kompetenz, dass es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch immer lauten die Schlagzeilen „Frauen in Führungspositionen“, die quer durch die mediale Welt quellen. Frau Annette hat &#8216;s dorthin schon geschafft. Ist sie doch von der Kultusministerin im Musterländle mit der Koalition in Berlin von Partei-Schwester Angela zur Bundes-Bildungsministerin berufen worden.</strong></p>
<p>Warum also noch immer die Vorwürfe bei soviel vermeintlicher Kompetenz, dass es sich um einen „schlechten Scherz“ handle, wie sich die  aktuelle Anzeigenkampagne der Bundesregierung darstelle: „Deutschland wird Bildungsrepublik“.<br />
Doch die Absprachen des Bildungsgipfels 2008 sind noch immer als „Fehlanzeige“ zu interpretieren. Das sehen auch 80 von jeweils 100 Bundesbürgern so. Die &#8216;Umfrager&#8217; von forsa brachten heraus, dass jeweils 84 von 100 Bundesbürgern der Ansicht sind, es werde nicht genug Geld ausgegeben für die Bildungsrepublik.</p>
<p>Wer jedoch „für viel Geld wieder nur den üblichen Bauchladen voller Versprechungen“ anpreist, der  hofft als Bundesregierung auf Gedächtnisschwund bei den Bundesbürgern. Besser wären verbindliche Ankündigungen, dass bis 2015 die zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Forschung gesichert sind.</p>
<blockquote><p>Für die begleitende Pädagogik vertritt der Verband Bildung und Erziehung (VBE) als parteipolitisch unabhängige Bildungsgewerkschaft die Interessen von ca. 140 000 Pädagogen, im Kindergarten, der Primarstufe, der Sekundarstufen I und II, der Lehrerbildung und das in allen Bundesländern.<br />
Im Fokus stets die Ziel: Gerechtigkeit durch Bildung; Stärkung des Lehrerberufs, an der Profession orientierte Lehrerbildung, die Anerkennung der Gleichwertigkeit der Lehrämter und eine gleiche Bezahlung für alle Lehrer aller Schulformen.<br />
Sechzehn Landesverbände des VBE sind im Bundesverband zusammengeschlossen und stimmen sich in den Grundsatz-Positionen länderübergreifend ab.<br />
Als Mitglied des Europäischen Gewerkschaftskomitees für Bildung und Wissenschaft (EGBW) bringt sich der VBE in die EU-Politik ein und beteiligt sich am Europäischen Sozialen Dialog Bildung.<br />
Dachverband ist der dbb &#8211; beamtenbund und tarifunion, deren größte Einzelgewerkschaft der VBE ist. Unter dem Dach der dbb tarifunion vertritt der VBE die Interessen der tariflich beschäftigten Mitglieder.</p></blockquote>
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		<title>Ein Augenarzt als Vize-Kanzler&#8230;bitte nicht noch länger!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien & Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mario Monti leitet eine italienische Regierung aus Spezialisten. Hoffentlich jeder in seinem Fach. In unsrer Republik leitet ein gelernter Augenarzt das Wirtschaftsministerium, ist VIzekanzler. Hoffentlich nicht mehr lange&#8230; Mögen die Wähler sich nachhaltig so verhalten, dass liberale Politik künftig von wem auch immer gemacht wird&#8230; Und wie liest sich das in den Kommentaren kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mario Monti leitet eine italienische Regierung aus Spezialisten. Hoffentlich jeder in seinem Fach. In unsrer Republik leitet ein gelernter Augenarzt das Wirtschaftsministerium, ist VIzekanzler. Hoffentlich nicht mehr lange&#8230; Mögen die Wähler sich nachhaltig so verhalten, dass liberale Politik künftig von wem auch immer gemacht wird&#8230;</strong></p>
<p>Und wie liest sich das in den Kommentaren kurz vor dem Parteitag und dem anschließenden Dreikönigstreffen? Es wird nämlich trostloser um die Liberalen: jetzt laufen ihnen auch noch die Mitglieder weg, nachdem auch die Wählergunst längst verspielt ist.</p>
<p>Glaubt man den Umfragewerten, verschwindet die Partei unter der 5-Prozent-Hürde, Lindner, der Generalsekretär, hat das sinkende Schiff  längst verlassen und sich mit Auf Wiedersehen verabschiedet&#8230; Ein sprech-schnoddriger Fraktionsvorsitzender Brüderle hat keinen Grund, mit dem Brustton und mit politischer Überzeugung in die Runde zu blicken.</p>
<p>Wie aber will an Dreikönig in Stuttgart dieser Feldmarschällegebügelte und durch sich selbst falsch gepolte Philipp Rösler „ein Ass aus dem Ärmel schütteln“, weil es sonst für ihn als FDP-Chef eng würde?<br />
Denn bei den Liberalen gibt es keine Alternative. Doch Rainer Brüderle, 66, nach den Wahlergebnissen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz eher schon abgemeldet, gilt plötzlich wieder als Hoffnungsträger. Ein Pfälzer, zwar mit Schwächen, aber zugleich ein liberales Ur-Gestein. Nicht für alle Beobachter kommt er volkstümlich daher, eher auch bieder und bisweilen in sich dümpelnd. Doch habe er „politische Lebenserfahrung“ und  betone auch, was Sache sei&#8230;<br />
Wer aber will die FDP ab 2012 führen, die ja noch nicht mal „geliefert“ hat. Auch der Anführer  der Praktikantengruppe der Jungen Liberalen nicht. Kann Rösler Brüderle vom Rednerpult in Stuttgart weghalten&#8230;.?</p>
<blockquote><p><em>Philipp Rösler stammt aus Vietnam und wurde Ende Februar 1973 in dem Dorf Khánh Hưng während des Vietnamkrieges geboren und namenlos an ein katholisches Waisenhaus in Saigon abgegeben.<br />
Mit neun Monaten wurde er Adoptivkind des niedersächsischen Ehepaar Rösler und kam in die Bundesrepublik Deutschland. Man gab dem Jungen bei den Röslers den Namen Philipp, der wegen der familiären Trennung ab dem vierten Lebensjahr bei seinem Vater, einem Fluglehrer der Bundeswehr, in Hamburg, Bückeburg und Hannover aufwuchs.<br />
Rösler legte 1992 an der Lutherschule Hannover das Abitur ab und trat danach als Sanitäts-Offizieranwärter in die Bundeswehr ein, von der er für ein Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover freigestellt wurde.<br />
1999 begann er eine Ausbildung zum Augenarzt am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. 2002 promovierte er mit einer Arbeit über Rhythmusstörungen nach Herz-Operationen und deren medikamentöse Behandlung (Herz-Thorax-Gefäßchirurgie) zum Doktor er Medizin.<br />
Als Stabsarzt der Bundeswehr verließ er 2003 seinen  Dienst und brach seine Facharztausbildung ab, um sich auf seine Arbeit als FDP-Landespolitiker in Niedersachsen zu konzentrieren.</p>
<p>Rösler ließ sich im Jahre 2000 taufen und trat der römisch-katholischen Kirche bei. Seit 2002 ist Rösler mit der Ärztin Wiebke Rösler verheiratet und ist seit 2008 Vater von Zwillingstöchtern. Seit seiner Adoption hat er zwei Schwestern, die Töchter seiner Adoptiveltern.</em></p></blockquote>
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		<title>Wulff: Wir bieten mehr als &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
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		<description><![CDATA[… Schuld und Zinsen Der TV-Spot kann einem nach mehreren Woche unmittelbar nach dem heute-Journal ganz schön auf den Senkel gehen, hat aber aktuellen Bezug zur Immobilien-Finanzierung des Bundespräsidenten Wulff und dessen inzwischen heiß diskutierter Beziehung zu BW-Bank Stuttgart. Da ist die Antwort auf die Frage dann aber doch nicht so ganz einfach: „Vom wem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trupoli.com/wp-content/uploads/BW-Bank-2.jpg"><img src="http://www.trupoli.com/wp-content/uploads/BW-Bank-2-150x150.jpg" alt="" title="BW Bank 2" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1004" /></a><strong>… Schuld und Zinsen</strong></p>
<blockquote><p><em>Der TV-Spot kann einem nach mehreren Woche unmittelbar nach dem heute-Journal ganz schön auf den Senkel gehen, hat aber aktuellen Bezug zur Immobilien-Finanzierung des <a href="http://www.trupoli.com/de/politiker/cdu-politiker/wulff-christian/">Bundespräsidenten Wulff</a> und dessen inzwischen heiß diskutierter Beziehung zu BW-Bank Stuttgart.</em></p></blockquote>
<p>Da ist die Antwort auf die Frage dann aber doch nicht so ganz einfach:</p>
<p><em>„Vom wem stammt der Satz: Ich habe mir 2 Prozent auf ein Jahr gesichert!“:</em></p>
<p>             a) TV-Werbespot der Deutschen Bank<br />
             b) Bundespräsident Wulff als Schuldner der BW-Bank</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entwicklungspolitik von A bis Z: Gesucht und online gefunden!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Definitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht nicht immer ums schnelle und präsente Wissen, sondern oft auch nur darum, zu wissen, wo es denn steht. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat noch in 2011 ein Nachschlagewerk für Fragen rund um die Entwicklungszusammenarbeit online gestellt. Von A wie Agenda 21 bis Z wie Zivilgesellschaft. Was sind &#8216;Agrarsubventionen&#8217; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es geht nicht immer ums schnelle und präsente Wissen, sondern oft auch nur darum, zu wissen, wo es denn steht. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat noch in 2011 ein Nachschlagewerk für Fragen rund um die Entwicklungszusammenarbeit online gestellt. Von A wie Agenda 21 bis Z wie Zivilgesellschaft.</strong></p>
<p>Was sind &#8216;Agrarsubventionen&#8217; und wozu dient der &#8216;Lebenslageansatz&#8217;? Zu solch oft nur wenig tages-aktuellen Stichwörtern können Informationen im &#8220;Lexikon der Entwicklungspolitik&#8221; des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung nachgeschlagen werden. </p>
<p>Zu jedem Stichwort finden sich ausführliche Beschreibungen und weiterführende Links. Die Sammlung wird laufend aktualisiert.<br />
Gleichzeitig sind die User des Lexikons aufgerufen, der Internet-Redaktion des BMZ Ergänzungen vorzuschlagen.</p>
<p><strong><em> Infos im Web unter www.bmz.de/Lexikon</em></strong></p>
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		<title>Was das Leben so bietet&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob. braeun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft & Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;oder jedem seine Karma-Studie! „Das Leben bietet viel, aber es verspricht nichts!“ - Wenn das mal keine asiatische Weisheit ist. Und wenn man im Advent 2011 liest, dass sowohl Hinduismus wie auch Buddhismus lehren, gute Taten beeinflussen unser Leben positiv, dann bedurfte es zu dieser Erkenntnis ganz sicher keiner weiteren Studie. Das hätte einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>&#8230;oder jedem seine Karma-Studie!</em></strong></p>
<p><strong><em>„Das Leben bietet viel, aber es verspricht nichts!“ </em>- Wenn das mal keine asiatische Weisheit ist.   Und wenn man im Advent 2011 liest, dass sowohl Hinduismus wie auch Buddhismus lehren, gute Taten beeinflussen unser Leben positiv, dann bedurfte es zu dieser Erkenntnis ganz sicher keiner weiteren Studie. Das hätte einem der katholische Stadtpfarrer auch zu erkennen geben können.</strong></p>
<p>Doch wie das so ist in der Wissenschaft, sie ist nun auch dazu da, über wissenschaftliche Studien zu bestätigen, warum denn etwas so ist, wie es ist. Und dazu zählt wohl eben auch das „fernöstliche Konzept des Schicksals“, das so ist, wie es ist.</p>
<p>Wer immer auch ein Sweatshirt der medizinischen Fakultät der kanadischen York University irgendwo im europäischen Textilhandel erworben hat, der muss nun nicht auch wissen, dass eben dort die geheimnisvolle Macht des Karmas wissenschaftlich untersucht wurde. </p>
<p>Als „Überzeugend“ wurden dabei als Beweise erkannt, dass eine Jahrtausende alte Glaubensphilosophie tatsächlich stimmt. Untersucht wurde hierfür das Verhalten von 719 Versuchspersonen und deren Wohlbefinden.<br />
„Verblüffend“ sei, dass Menschen sich glücklicher fühlten, wenn sie jemandem Barmherzigkeit widerfahren lassen&#8221;. Überraschend..??!! Wohl nicht für den Realisten, den mit Vernunft und sozialem Normalverhalten. Denn das ist nun doch eine Allerwelts-Weisheit.</p>
<p>Teil einer größeren Untersuchung durch ein kanadisches Forscherteam war dann aber doch „die Karma-Studie“, mit der die Wissenschaftler der York University herausfinden wollten, wie sich die Stimmungslage von Menschen verbessern lässt.<br />
Und wer immer auf die Kriterien von zehn Methoden kam, darunter Musik hören, Dankbarkeit erfahren oder sich in Selbstmitleid ergeben, die Gute-Taten-Methode war mit Abstand am besten.</p>
<p>Und weil es denn so gut tut, das bessere Wohlbefinden, wurde bei den 719 Probanden auch festgestellt, dass sich die Wirkung von Depressionen reduzieren lässt.<br />
Fröhlich, frei von Depression und mit starkem Selbstbewusstsein und das noch bis zu sechs Monate nach den guten Taten. Eine positive Entwicklung also.</p>
<p>Wenn man jetzt nur wüsste, was denn eine gute Tat sein könnte..? Vielleicht irgendeinem <a href="http://www.trupoli.com/de/politiker/cdu-politiker/wulff-christian/">Präsidenten</a> einen Kredit über 500 000 Euro gewähren&#8230;</p>
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