22. February 2012

„Affäre Wulff“…

Was regen wir uns eigentlich auf…?

Neben der allgemeinen Medienschlacht ein wenig davon, was noch festzustellen und nachzulesen ist, auch wenn man zur „Beschädigung des Amtes ‘Bundespräsident’ “ geteilter Meinung sein will und kann und darf:

In seiner Zeit als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen war Rau in Affären der WestLB involviert.

http://de.wikipedia.org/wiki/WestLB>.

So berichtete Der Spiegel im Februar 2000 in einer durch massive Versuche der Verhinderung der Berichterstattung begleiteten Reportage, dass die WestLB in undemokratischer Weise zu einer geheimen Nebenkasse des Landes gemacht wurde, wobei Reisen für Regierung und Reisen für den Wahlkampf nicht sauber getrennt wurden und Regierungsarbeit aus Quellen finanziert wurde, die das Parlament nicht kannte und nicht kontrollieren konnte.

Neben dem im Spiegel-Bericht genannten Protagonisten Johannes Rau handelt es sich auch um dessen Nachfolger Wolfgang Clement .[7]

Als Kanzlerkandidat ließ Rau sich im Wahlkampf 1986/87 von der DDR-Regierung unterstützen .

Nachdem er die volle Anerkennung einer DDR-Staatsbürgerschaft in Aussicht gestellt hatte, machte die DDR-Führung Egon Bahr bei einem Besuch 1986 das Zugeständnis, die Einreise von rund einhunderttausend Tamilen und anderen Flüchtlingen pro Jahr über DDR-Flughäfen in die Bundesrepublik künftig zu unterbinden [8]
[9]

Weiterhin war Rau in die Düsseldorfer Flugaffäre verstrickt.
.

Dabei zahlte die WestLB führenden Politikern von der SPD – aber auch von der CDU – nicht nur deren private Flugkosten, sondern setzte die überhöhten Rechnungen auch von der Steuer ab. Die Überhöhung der Rechnungen kam daher, dass bei einigen Flügen als Stewardessen getarnte Prostituierte mitgenommen wurden.[10]. Die Düsseldorfer Flugaffäre wurde bislang nicht umfassend aufgearbeitet.

Die WestLB übernahm auch die Kosten in Höhe von 150.000 DM für ein Fest, das Johannes Rau anlässlich seines 65. Geburtstages am 18. Januar 1996 mit 1.500 Gästen feierte.[11]

aus: Wikipedia zu Herrn Johannes Rau aus Wuppertal, eh. Ministerpräsident aus NRW und im 2. Anlauf auch Bundespräsident

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